Aktuelle Nachrichten

Mitgliederwerbung

  ≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈

Unser Facebook-Profil

Klangproben bei YouTube

 

 

Probezeiten

Freitags: 19 - 21 Uhr

im Kindergarten St. Antonius (Flöten) und in unserem Clubheim (Schlagwerker)

 

                                                                            

Probewochenende 2016

Vollgepackt und hochmotiviert machten sich die Musiker des Spielmannszuges Osnabrück-Haste e.V. am 15.04 auf den Weg nach Hüde, zur Musikakademie Dümmer-See. Dort fand dieses Jahr das alljährliche Probewochenende statt.

Die Stimmführer und unsere Dirigentin hatten für die kommenden Tage einen straffen Plan aufgestellt. Dieser bestand neben reichlich wohlverdienten Essenspausen – hier noch einmal einen großen Dank an unsere bezaubernde Küchenfee – aus vielen Proben.

Am Freitagabend starteten wir mit einer Registerprobe, d.h. Piccoloflöten, Böhmflöten und Schlagwerker probten getrennt voneinander. Samstagmorgen taten sich die beiden Flötenregister zusammen; das Schlagwerk blieb weiterhin unter sich.

Auch die jüngeren Flötistinnen probten allein, sodass sie in ihrem Tempo das für sie neue Stück „The Bare Necessities“ erarbeiten konnten. Dieses ist besser bekannt unter dem Namen „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ aus dem Dschungelbuch. Geleitet wurde die Probe von einer Musikerin aus dem befreundeten Verein Reiningen-Dielingen.

 

 

Den Samstagnachmittag verbrachte der Verein mit einer Gesamtprobe, um den beiden Wertungsstücken für die Deutsche Meisterschaft im Juli den letzten Schliff zu verleihen. Diese findet am 2. + 3.Juli in Rastede, bei Oldenburg, statt. Die ausgewählten Stücke heißen „The Witch and the Saint“ von Steven Reineke  und „Die kleine Bergkapelle“ von Tobias Lempfer.

Trotz der stundenlangen Proben an den vorherigen Tagen gaben die Spielleute auch am Sonntag noch einmal alles. Es wurden sämtliche Stücke aus dem Repertoire hervorgeholt und aufgefrischt. Vor allem auch solche, bei denen die Jüngeren zeigen konnten, was sie draufhaben. Nach der Probe war es dann schon wieder an der Zeit, das Haus zu räumen und die Instrumente in die Autos zu verladen. Das nahm natürlich ein wenig Zeit in Anspruch. Das Marimbaphon, die Pauken, sämtliche Notenständer, Reisetaschen, Trommeln, Schlafsäcke… all das nimmt viel Platz ein und kann ohne Konzept kaum verstaut werden. Doch die Spielleute haben auch diese Herausforderung mit Bravour gemeistert und konnten so nach einem letzten Mittagessen den Heimweg antreten.

m.k.