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Probezeiten

Freitags: 19 - 21 Uhr

im Kindergarten St. Antonius (Flöten) und in unserem Clubheim (Schlagwerker)

 

                                                                            

Gruenkohlwanderung 2009

Am 14. März 2009 war es wieder soweit für die Grünkohlwanderung des Spielmannszuges Osnabrück-Haste. Aktive und passive Mitglieder, Eltern und Freunde des Vereins trafen sich um 15.30 Uhr an unserem Clubheim in Haste. Nachdem alle eingetroffen waren, wurden vom Festausschuss Zettel mit Fragen für eine kleine Rallye verteilt und es ging los. Der Weg führte uns am Nettebad vorbei in Richtung Sonnenhügel. Nach einer kurzen Pause auf einem Spielplatz ging es vorbei an der Matthäus-Kirche in den Bürgerpark. Bis dahin hatte es der Wettergott gut mit uns gemeint, es war trocken und relativ warm. Leider fing es dann doch noch an zu regnen, und das nicht zu knapp. Unsere Stimmung konnte dadurch aber nicht getrübt werden und so kam es, dass einige unsere „Zwangspause“ auf einem weiteren Spielplatz, wo wir für die Rallye die Spielgeräte notieren mussten, zum Schaukeln nutzten. Danach machten wir uns zur letzten Etappe auf, die über den Hasefriedhof führte und dann früher als erwartet an unserem Ziel, den Braumeisterstuben, endete. Alle waren froh, endlich im Trockenen zu sein und die pitschnassen Jacken ausziehen zu können. Nachdem alle wieder einigermaßen trocken waren und ihre Plätze eingenommen hatten, hatten wir das Glück, dass das Essen schon eher serviert werden konnte. Mit knurrenden Mägen erwarteten wir die Leckereien, die aufgetischt wurden, vom Jäger- oder Zigeunerschnitzel mit Pommes bis hin zu Grünkohl mit Bratkartoffeln, Kasseler und Mettendchen.

Nach dem Essen erfolgte dann die Auflösung der Rallye und für die „Gewinner“ wurde Schokolade verteilt. Edeltraud Ehrlich gab noch einen kleinen Vortrag über das Wort „wat“ zum Besten und wir haben uns danach mit einem kleinen Präsent bei ihr bedankt, dass sie uns am Probewochenende so lecker bekocht und so lieb umsorgt hat.

Dann folgte der Auftritt von einem Gaukler. Mit ein paar Jonglierkünsten und Seiltricks zog er die Aufmerksamkeit auf sich und für manche Tricks holte er sich seine Helfer sogar aus den Zuschauerreihen. Zum Schluss ging er dann von Tisch zu Tisch und zeigte noch kleinere Zaubertricks mit einem normalen Kartenspiel oder Bierdeckeln und gab uns kniffelige Aufgaben, die wir lösen mussten. Danach löste sich die Runde relativ schnell auf und gegen 23 Uhr traten dann auch die letzten ihre Heimreise an.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an unseren Festausschuss für die tolle Veranstaltung.

m.s.