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Probezeiten

Freitags: 19 - 21 Uhr

im Kindergarten St. Antonius (Flöten) und in unserem Clubheim (Schlagwerker)

 

                                                                            

60 Jahre Vereinsgeschichte

ein persönlicher Rückblick von Günter Recker:

 

Im Jahre 1954 wurde die Idee von Gustav Köhne, dem 1. Vorsitzenden des Musikvereins Haste, der Musikkapelle einen Spielmannszug anzugliedern in die Tat umgesetzt. Unterstützung fand G. Köhne in Heinz Schulhoff, dem damaligen Tambourmajor des SZ Vehrte, der später den SZ Haste übernommen hat. Gustav Köhne ist 1959 zum Ehrenmitglied ernannt worden.

Die Gründungsversammlung wurde in der Gaststätte „Waldfrieden“ abgehalten, dessen damaliger Wirt Ludwig Meyer war, seine Ehefrau hieß Frieda, Ihr zu Ehren haben wir einmal ein Lied umgedichtet.

Melodie: Anfang vom „River Kwai Marsch“:
„Frieda wir sind so gern bei Dir, Frieda bring‘ uns noch schnell ein Bier, Frieda ach liebe Frieda wir sind so gerne, so gerne bei Dir. Frieda schon oft von uns geneckt, weiß doch wie uns das Bier dann schmeckt, Frieda ach liebe Frieda wir sind so gerne so gerne bei Dir“....

Als Erinnerung sei erwähnt: Auf dem Platz vor dem ehemaligen Kohlenhandel Hackmann und dem Lebensmittelladen Diersmann - genannt „schwarzer Platz“ - wurde zum 1. Mai ein Maisingen abgehalten. Der Bläserchor Haste „Haster Schnauz“ spielte und viele Haster – Berger fanden sich zum Maisingen ein. Auf diesem Platz stand auch viele Jahre der 3. Altar zur Fronleichnam Prozession.

Nach Anschaffung einiger Instrumente konnte die Ausbildung beginnen.
Theo Mühle 1. Ausbilder brachte uns die Flötentöne bei. Ganze 5 Holzflöten standen zur Verfügung (Rest aus altem Armeebestand). Für die Trommler waren erst einmal nur Trommelstöcke erforderlich (man trommelte auf Tischen und Holzunterlagen). Die Übungsmethode waren Grifftabellen (1 bis 7). Die Finanzierung geschah aus eigenen Mitteln, so war es nicht verwunderlich wenn einige wieder absprangen.

Im Frühjahr 1955, knapp einem Jahr nach der Gründung, hatte der Spielmannszug seinen ersten Auftritt, - in weißer Uniform - auf dem Sportplatz Osterhaus; (Tabourmajor war Walter Gäbel.) dieser Auftritt wurde in der Bevölkerung mit viel Interesse aufgenommen.

 

 
   

 

 

Im Spätherbst 1956, der SZ war auf 27 Mitglieder angewachsen, wurde die Ausbildung von einem ehemaligen Militärmusiker übernommen. Es war unser allseits verehrter August Vöcker. Hier im Osnabrücker Raum bekannt als „Vater der Spielleute“. Als Tambourmajor stand uns jetzt Heinz Schulhoff zur Seite.
Heinz Schulhoff hatte von Anfang an schon die Übungen mit den Trommlern übernommen.

Da der SZ zuerst in weißer Uniform auftrat, sah man es als erforderlich an, dass eine andere Kluft angeschafft werden sollte – blau weiß. Durch das harte und gezielte Unterrichten von August Vöcker gelang es uns auf Anhieb, im Jahre 1956, beim 1. Wettstreit in der Nachbargemeinde Rulle gleich zweimal den 1. Preis zu erringen.
(1. Preis für den Zug und 1. Preis für Tambourmajor Heinz Schulhoff)

 

 

 

Der Zug hatte sich nun auf ca. 20 Spielleuten eingependelt, die durch gute Kameradschaft und harmonischem Spiel einen leistungsstarken und gerngesehenen Spielmannszug vertraten. Er hatte sich schon auf vielen verschiedenen Veranstaltungen einen festen Platz erspielt. Zur musikalischen Aufbesserung wurden 1958 zwei große Lyren angeschafft.

Im Jahre 1959 trennte man sich im gegenseitigen Einvernehmen vom Musikverein Haste und wurde selbständig. Ende der Spielzeit war das traditionelle Jahresfest, Mitte/Ende September trafen wir uns am Haster Berg und gingen über den Piesberg zur Gaststätte Ballmann. Dieses Jahresfest war auch mit Tanz und dazu wurden Damen eingeladen. Das hatte den Erfolg: Einige sind auch heute noch mit dabei, als unsere Ehefrauen. Meist wurde es eine sehr feucht-fröhliche Feier, und wir sahen auf dem Weg nach Hause die Sonne schon aufgehen.

1961 wurden zwei Kameraden durch einen Unfall (Blitzschlag) aus unserer Mitte gerissen. Ihrer und aller verstorbenen Mitglieder wollen wir in ehrender Weise gedenken.

Das 10jährige Bestehen 1964 wurde zum Anlass genommen, zwei Tage der Musik zu widmen. Am Kommersabend wurde dem Spielmannszug ein Schellenbaum übergeben. Vorstand und einige Haster Bürger haben dieses durch eine große Spendenaktion möglich gemacht.

Durch Einberufung zur Bundeswehr wurde die Zugstärke immer mehr verringert. So war es manches Mal schwierig alle Termine einzuhalten.

Ab 1971 nahmen wir die Jugendarbeit intensiver auf. Angelockt durch die erste Schallplattenaufnahme, bildete sich bald eine Gruppe von 15 Jungen und Mädchen, zu denen immer neue kamen.

Neue Mitglieder erfordern auch neue Uniformen. Da die Gelder in einem Spielmannszug aber nicht unbegrenzt vorhanden sind, sahen wir uns gezwungen, einige Altpapier- und Altkleidersammlungen durchzuführen.

1972 kam von der Feuerwehrkapelle Osnabrück das Angebot: Es soll eine Schallplatte im WDR Köln aufgenommen werden und da fehlt noch ein Musikstück für knapp 2 Minuten, ist der SZ in der Lage diese Zeit mit einem Marsch auszufüllen? „Ja!“ Aber welcher? Nach kurzer Beratung stand fest: Es kann nur der Marsch der Hannoverschen Pioniere sein! So fuhren wir: Feuerwehrkapelle Fanfarenzug Osnabrück und wir nach Köln. Die Aufnahme für uns war von kurzer Dauer. Einmal vorgespielt, Wiederholung, dann ein letztes Mal und alles war aufgenommen. Leider dauerte es bei den beiden Anderen etwas länger, aber es war sowieso ein ganzer Tag eingeplant. Diese Platte wurde nur von den Spielleuten in den Verkauf gebracht. Somit ist sie nur bei bekannten Gönnern und Freunden zu finden.

So gerüstet wurde das 20jährige Bestehen 1974 mit einem Internationalen Musikfest gekrönt. Ein Höhepunkt dieses Festes war die „Drumband Damiate“ aus unserer Partnerstadt Haarlem. Zum ersten Mal waren junge Spielleute aus unserer Partnerstadt auf dem Musikfest. Hier wurde auch unser Jugendzug der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieser Zug konnte Dank intensiver Vereinsarbeit auf den folgenden Wettstreiten einige 1. Preise erringen.

Außerdem wurde dem Spielmannszug 1976 die Siegerlandplakette verliehen.

Ein unvergessenes Erlebnis wurde die 1. Fahrt 1976 in die Partnerstadt Angers (Frankreich). Aufgefallen durch seine exakten Vorträge und vieler geschlossenen Freundschaften, konnten die Spielleute auch in dem folgenden Jahr eine Einladung der Stadt Angers annehmen. Da im nächstem Jahr 1977 ein Musikfest geplant war haben wir zum 1. Wochenende im September die Majorettes d‘ Angers eingeladen.

 

Wir waren hocherfreut als nach schriftlicher Einladung auch die Zusage aus Angers kam. „Wir kommen!“ Somit wurde dieses Musikfest 1977 zu einem Ereignis in Osnabrück. Die Tanzgarde mit über 40 jungen hübschen Mädels und Frauen gefiel allen Zuschauern. Für dieses Wochenende war das Sportgelände Osterhaus ausgebucht. Empfang im Rathaus bei Herrn Oberbürgermeister Ernst Weber mit Eintragung in das goldene Buch. Anschließend Auftritt auf dem Marktplatz; das war toll !
Erfreulich war: Zum nächsten Wochenende sahen wir uns schon wieder in Angers. Wir folgten der Einladung zum 2. Besuch nach Angers. Hier wurde ein Mitglied des Vereins in den Ritterorden aufgenommen und zum „Grand Chevalier“ geschlagen. Die Fahrten nach Angers werden allen Spielleuten und Begleitpersonen in guter Erinnerung bleiben.

1978 wurde überlegt – und auch durchgeführt – Klassenräume für den Übungsabend zu mieten. Hierzu war die Genehmigung des Schulamtes nötig. Die Nutzungsgebühr konnte damals bei der Stadt Osnabrück als Zuschuss beantragt werden.

Das 25jährige Bestehen wurde mit einem großen Musikfest begangen. Haste stand 3 Tage im Zeichen der Musik. Aus Frankreich waren die „Majorettes de‘ Angers“ angereist. Eine Tanzgarde von besonderer Klasse und Güte, aus Holland der Partnerstadt Haarlem die „Drumband Damiate“, auch eine Band der Extraklasse. Samstag war ein großer Empfang im Rathaus der Stadt Osnabrück, durch den Oberbürgermeister Ernst Weber. Die Gruppenvorstände trugen sich in das Buch der Stadt Osnabrück ein. Auf dem Sportgelände Osterhaus war am Nachmittag das große Musikfest angesagt. Die Darbietungen unserer Freunde aus Holland und Frankreich wurden immer wieder mit viel Beifall belohnt. Abends war großer Zapfenstreich mit dem „Musikkorps Herold Pye“. Bei sternenklarem Himmel ein besonderes Ereignis. Der Sonntag stand unter dem Zeichen eines Wettstreites der Musikzüge. Hier waren auch Musikzüge aus dem Osnabrücker Umland gekommen, die sich einem Wertungsgericht ihrer Qualität und Ausführung stellten. Am Ende wurden Preise und Medaillen vergeben. Mit unseren Freunden aus Frankreich und Holland wurden Erinnerungsgeschenke ausgetauscht. Erwähnt sollte noch sein, dass wir eine so große Veranstaltung nur durchführen konnten Dank der Hilfe unserer Frauen und der Haster Bevölkerung.

In den folgenden Jahren sind wir mehrere Male nach Frankreich und Holland gefahren. Jede Fahrt hatte sein besonderes Flair.

Wie auch in den vorherigen Jahren war unser Auftritt auf der Galasitzung am 31.01.1981. Der Sommer war ausgefüllt mit Schützenfesten.  Erwähnt werden sollte hier einmal: Zu unserem 4. Internationalen Musikfest kamen 1400 Spielleute und Musikgruppen nach Haste. Am 11. – 13. September fuhren wir nach Angers - Steckenpferdreiten am 25. Oktober.

1982  am 23. – 25 Juli führte uns eine Einladung nach Derby. Im September nach Angers. Diesen Besuch haben wir 1983 und 1988 wiederholt.

Auch in diesem Jahr 1986 haben wir 2 Altpapiersammlungen durchgeführt – im März und im Juli. Somit konnte der Nachwuchs auch ordentlich versorgt werden. Höhepunkt auch in diesem Jahr die Fahrt nach Angers –13./14. Sept.
 Ein besonderer Geburtstag war am 11.10.  Frieda Meyer, unsere heiß geliebte Wirtin hatte runden Geburtstag.

 

 

1987 war auch das Jahr, wo zum letzten Mal die Rosenmontagsfeier im Saale Osterhaus stattfand. Diese traditionelle Feier fand hiernach am Samstag vor Rosenmontag statt. Der „Ossensamstag!“ All die Jahre war es für uns eine Ehre den Rosenmontagsball zu eröffnen, gefeiert haben wir natürlich auch, aber erst nach unserem Auftritt. Es ist uns manches Mal schwergefallen, am nächsten Tag pünktlich in der Firma zu sein, der Rosenmontagsball war erst gegen 5:00 Uhr morgens zu Ende und da fehlte der Schlaf!

 

Am 19.06.1988 haben wir zum 1. Mal eine Einladung nach Haarlem zum Marsch der Musikanten erhalten. Am Sonntag auf dem Wettstreit haben wir mit guter Leistung abgeschlossen. Auch diesen Besuch haben wir noch 2 Mal wiederholt. Somit haben wir die damaligen Partnerstädte von Osnabrück besucht.

 

In all den Jahren ist immer wieder Nachwuchs zum SZ gekommen, es mussten neue Instrumente dazu gekauft werden, die Stadtwachen-Uniform wurde angeschafft. So war es nötig auch in diesem Jahr 1989 eine Altpapier-Sammlung durchzuführen. Intensive musikalische Schulungen brauchten auch Notenmaterial.

 

1990 Auf dem Fest der Bundesvolksmusik in Münster wurden die Bemühungen belohnt. Von 47 Zügen errang der SZ Osnabrück-Haste in der Bewertung Mittelstufe: 1. Rang mit 110 Punkten und einem Lob für die Qualität.

 

Für 2 Tage (Wochenende) sind wir 1991 nach Dänemark gefahren. Am frühen Samstagmorgen fuhren wir ab, über die Vogelfluglinie, Putgarden bis Kopenhagen. Besichtigung der Altstadt mit Schloß und Meerjungfrau. Nachmittags zurück zum Wettstreit, wo wir als bester deutscher Verein abgeschlossen haben. Diesen Besuch haben wir auch 1993 und 1995 wiederholt.

 

9 Spielleute sind 1993 zur Bundesakademie in Trossingen gefahren, auf der Lothar Frye zum Kreisfachleiter für Spielmannswesen gewählt wurde.
Hier sind einmal die Bewertungsklassen für die jeweils eine Prüfung ablegt werden muss. Für Musiker: D1, D2, D3. Für Chorleiter: C1, C2, C3. Geprüft wird nach den Richtlinien der Bundesvereinigung deutscher Musikverbände.

 

1995 Treffen aller Haster Vereine zwecks Absprache zu einem Stadtteilfeste 1996 mit dem Motto: „Haste feiert“.
1995 war der Start zum 1. eigenen Konzert, das gleichzeitig Auftakt zum
11. Internationalen Musikfest in Haste war.
In diesem Jahr kam die Einladung aus Haarlem zur Teilnahme am Blumenkorso. Hier konnte der Kontakt mit der Gruppe aus Angers erneuert werden.
Im Mai war der Spielmannszug sehr erfolgreich auf dem Bundesmusikfest in Münster. Bewertung Oberstufe: Ausgezeichnet.

 

1997 Kreismusikfest in Hagen a. T. W. Bewertung: Oberstufe : sehr gut. Rundfunk. Auch auf dem Musikfest in Südlohn (NRW) wurden die Mühen mit Erfolg belohnt. Im gleichen Jahr war ein Abordnung (Dirk T., Stefanie W.,
Birgit R.) im Radio „offener Kanal“ zu hören.

1997 Musikfest in Haste, mit Teilnahme der Musikgruppen aus Derby die Spondon Legionärs Band und aus Haarlem die DAVO Band und die Jong Damiate. Hier war nach meinen Unterlagen das letzte Mal der Damenfanfarenzug Hollage aufgetreten.

 

Zwei aus unserem aktivem Zug haben 1998 geheiratet:
Birgit Rode und Peter Glüsenkamp. Ein Novum. Alles Gute für die Zukunft.

 

1999 Nach entsprechender vorheriger Qualifikation konnten wir am Landesorchesterwettbewerb in Löningen teilnehmen. Bewertung: mit gutem Erfolg.

1999 Kreismusikfest in Belm. Bewertung: Oberstufe: ausgezeichnet

Auf dem Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Haste waren wir zum Musizieren.

 

9.4.2000  wurde das 2. eigene Konzert mit dem Bläserchor Rulle in der Aula von St. Angela aufgeführt. Der Erlös ist der Leitung des Raphaelsheims für das Projekt „Rappelkiste“ überreicht worden. Im Jahre 2000 war das Jubiläum „Icker 950 Jahre“ wo wir mit den Ruller Bläsern mit im Festumzug gewirkt haben.

 

2001 Bundesmusikfest in Friedrichshafen für 3 Tage. Bewertung: Obertstufe ausgezeichnet. Beurteilungsstufen: mit Erfolg teilgenommen, mit sehr gutem Erfolg- und mit ausgezeichneten Erfolg teilgenommen.

1150 Jahre Wallenhorst spielten wir im Umzug und beim Zapfenstreich.

2001 Teilnahme am Militarytattoo in der Stadthalle Osnabrück. Der Erlös konnte karitativen Gruppen zugeführt werden.

2001 Niedersächsische Meisterschaften in Bremen: 4. Platz

2001 Kreismusikfest in Hasbergen. Bewertung: Oberstufe: ausgezeichnet.

 

2002 1. Weihnachtskonzert in Haste.

2002 Landesorchesterwettbewerb in Peine. Bewertung: sehr gut.

 

2003 Kreismusikfest in Wallenhorst – Hollage. Bewertung: Oberstufe: sehr gut.

 

2004 3. eigenes Konzert. Bundesorchesterwettbewerb in Osnabrück. Bewertung: Oberstufe: erfolgreich.

2004 stand das Jahr im Zeichen der 50 Jahre Spielmannzug Osnabrück-Haste - das im kleinen Kreis gefeiert wurde.

So soll das 60jährige Bestehen an einem Wochenende im September 2014 mit einem Freundschaftstreffen verbunden mit einem Musikfest begangen werden.

 

 

Aber kommen wir zu den einzelnen Jahren im Überblick:

 

2005 Da die alten Uniformen aufgetragen und sehr stark im Einsatz waren, war es erforderlich neue Uniformen anzuschaffen. Zum Schutz gegen Regen kamen auch noch Regenjacken hinzu.
Unter der Führung des „Niedersächsischen Musikerverband“ sind Lehrgänge abgehalten, die erfolgreich abgeschlossen wurden.
 

2007 Beim Deutschen Musikfest in Würzburg konnte ein guter Erfolg verbucht werden.
 

2007

Da die Flöten in der Reinheit und im Ansatz nicht immer den gewünschten Erfolg brachten, wurde überlegt Klappenflöten anzuschaffen. Nach einigen Diskussionen und Probieren sind die Instrumente angeschafft worden. Das hatte zur Folge: Umgewöhnung vom Ansatz und Griffen, zusätzlich änderte sich die Tonart  auf „C“, dieses und  das Problem der Kosten konnte gelöst werden.
Damit hat der SZ zum 5. Mal die Querflöten erneuert. Nach den Anfangsflöten aus Holz (ehemalige Militärflöten), kamen Bakalit-Flöten, danach Metall-Flöten konisch, Metall-Flöten zylinderisch und jetzt Klappenflöten.

Im Marsch auf der Straße wird weiterhin auf den alten Ces-/Fes-Flöten gespielt.
 

2008 Das Neue Jahr begann mit einer Grünkohlwanderung. Im Jahresverlauf wurde unter anderen zum letzten Mal auf den alten Flöten am Wettstreit in Reinigen-Dielingen teilgenommen. Im Herbst das Stadtteilfest  und am Ende die obligatorische Weihnachtsfeier.

 

2009 Der Start in das neue Jahr begann mit einem Probewochenende. Eine bemerkenswerte Sache war der Auftritt im Theater Osnabrück. Die Theaterleitung verpflichtete den SZ Osnabrück-Haste e.V. zur Aufführung in der Oper „Der Freischütz“ in die Spielzeit 2009/2010 für 16 Vorstellungen und den zusätzlichen Probenstunden.

 

2010 In diesem Jahr waren zu Anfang erst die Auftritte in der Oper „Der Freischütz“ zu absolvieren. Danach verlief es in gewohnter Manier. Wettstreite, Schützenfeste, Stadtteilfeste. Auch in diesem Jahr waren wir, wie seit über  20 Jahren auf dem „Historischen Markt in Bad Essen“ vertreten. Und der Verein ging zum allerersten Mal mit den neuen Klappenflöten in die Wertung mit einem sehr erfolgreichen 1. Platz.

 

2011/2012 Beginn des Jahres Probewochenende, Grünkohlwanderung, Benefizkonzert in der „Christus König Kirche“. Im Herbst Musikfest in Hollage wo Tambourmajor Peter Glüsenkamp mit 10 von 10 möglichen Punkten den 1. Platz unter den Stabführern errang.

 

2013 Am Anfang des Jahres stand das 100jährige Jubiläum vom Musikzug Hagen-Wiesental an.

10./11./13. Mai das Deutsche Musikfest in Chemnitz, das von uns und unserer Fangruppe mit neuen Poloshirts besucht wurde. Dort wurde an der Deutschen Meisterschaft teilgenommen und ein großartiger 7. Platz erreicht.

Ein paar Tage später erreichte uns die traurige Nachricht: Aloys Grba ist an einem Herzinfarkt verstorben. Ein unvergleichlicher Verlust für uns ALLE und dem
„Niedersächsischen Musikerverband“, dessen 1. Vorsitzender er war.
Im August wurde auch  etwas für die Fitniss getan; Aktive Teilnahme am Fußballturnier des „Tus Haste“ auf der „Osterhauskampfbahn“.

 

2014

60 Jahre Spielmannszug Osnabrück-Haste

27./28 September  Zum 27.09. ist ein Konzertabend in der Mehrzweckhalle Lechtingen geplant, der Sonntag steht ganz im Zeichen des Musikwettstreites.